“Ja, Mutter Indien hat mich auf dieser Reise noch einmal die drei Dinge gelehrt, die ihre größten Gaben sind.
Dass die eigentliche Welt nicht von der gewöhnlichen zu unterscheiden ist, dass alles gleichermaßen wichtig und unwichtig ist, die Illusion Realität und die Realität Illusion.
Dass meine wahre Beheimatung, die wirklich bewohnbare Welt hinter den lala-trunkenen Spinnereien des Selbstgeschehens liegt und dem Tausendverschönfachten der Welt näher steht als dem Dennis-Freischlad-Ding.
Und dass dies Weltgeschehen, das auch so wunderbar ohne uns sein kann, in diesem Leben nur für uns da ist; dass es das kostbarste Geschenk ist, Weltenwanderer in den Zwischenbilanzen aus Heute und Nimmermorgen sein zu dürfen. Dass wir unsere kleine Zeit haben für diesen einzigen, großartigen Moment des Lebens.”